Meet Andy…

Dr. Jekyll und Mr Hyde ist er jetzt nicht gerade. Aber ein bisschen ambivalent ist er, unser Andy. Mal hat man das Gefühl, er nimmt weder CrossFit noch das Training noch sonst irgendwas ernst, mal wird er fast während des Trainings vom Ehrgeiz zerfressen. „Es hat ein bisschen gedauert, bis ich ein gesundes Verhältnis zwischen meinem Ehrgeiz und einer realistischen Einschätzung meiner Fähigkeiten gefunden habe“, sagt Andy. Vor fast genau zwei Jahren kam Andy zu CrossFit Mainz. Schuld daran war Chrissi, der mit Andys Frau Britta im Urlaub war (das klingt jetzt anders, als es war!). Nach dem Urlaub fand Britta, Andy solle „das mit den Gewichten und der lauten Musik“ ruhig mal probieren. Nach dem ersten Training waren Achim und Chrissi sich einig, den Andy nicht so schnell wiederzusehen. Doch Andy kam wieder. Und blieb.

Hier gefällt es ihm. „So lange ich CrossFit mache, dann bei CrossFit Mainz“, sagt Andy – oder andersherum: „Wenn diese Box mal nicht mehr geben sollte, dann mache ich auch kein CrossFit mehr.“ Und wenn Andy das sagt, meint er das so. Die Gemeinschaft ist ihm wichtig, vorher war er nie der große Sportler: „Ich bin ein bisschen gelaufen, sogar zweimal einen Halbmarathon.“ Seine Grenzen findet er regelmäßig in den motorischen Anforderungen beim CrossFit. Eigentlich bezeichnet Andy sich als leidenschaftlichen Mannschaftssportler: „Aber CrossFit ist irgendwie wie ein Mannschaftssport, bei dem jeder alleine an seine Grenzen geht.“ Da ist was Wahres dran.

Geht es an Wettkämpfe, kommt der große Ehrgeiz in Andy durch. Es muss alles vorbereitet sein. Wehe, da kommt ihm einer quer. Quer kam ihm auch ein Fernsehreporter, der seine Karriere bei den Mainland Games begleitet hat. Das ist eine Sache, die man nur bewundern kann: Es lief fast alles schief, was schief laufen konnte. Und Andy musste für seinen Baumstammwurf beim „Tossing the Caber“ nicht wenig Gelächter und Spott einstecken. Aber er stand über allem. Hat den Reporter erduldet. Und hat sein Ding gemacht. „Wer austeilen kann, muss auch einstecken können“, klingt ja nach einem tollen Prinzip. „Aber irgendwann war das Thema aber auch durch. Da haben mich die Sprüche gelangweilt.“ Ob „Cabergate“ sich dieses Jahr wiederholt? „Vielleicht überrasche ich euch dieses Jahr alle“, kündigt Andy großspurig an. Mit dem perfekten Wurf? „Vielleicht überrasche ich euch dieses Jahr alle und werfe ihn gar nicht.“ Ach so. Witzig ist er nämlich auch noch, unser Andy!

Schön, dass du ein Teil von CFMZ bist!

Andi

Death-Bike tells the truth – Meet the real Andy!

Seit ich CrossFit machen, … kann ich mehr essen und trinken!

Dass meine Tochter Frida auch CrossFit macht, … macht mich besonders stolz!

Wenn meine Frau jetzt auch noch CrossFit machen würde, … wäre das die Sahne auf dem Cappuccino.

Nach dem Training… trinke ich gerne meinen Schoko-Shake. Und manchmal Bier.

Kein WOD ohne… schweres Gewicht!

Alle WODs am liebsten ohne… Pullups und Wallballs!

Meine Lieblingsübung ist… Back Squat.

Mit CFMZ verbinde ich… Spaß.

Mit Burpees verbinde ich… Scheiße!

 

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